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| SPD-Gemeindeverband
Kaiserslautern-Süd |
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Unnold: kein Engpass bei Zuschüssen
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(Redaktionsbeitrag) |
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KAISERSLAUTERN. Bürgermeister Uwe Unnold
hat zu Beginn der Sitzung des Verbandsgemeinderats Kaiserslautem-Süd
am Montag erklärt, dass es keinen Engpass bei der Bezuschussung
des Erweiterungsbaus für die Regionale Schule gebe. Dies
hatte die SPD-Fraktion im Vorfeld der Sitzung befürchtet.
Für den ersten Bauabschnitt seien 1,45 Millionen Euro an
Landes- und Kreiszuschüssen eingeplant, die Mittel zugesagt,
so Unnold. Offen sei der zweite Bauabschnitt, wo eine Maximalförderung
von 374,000 Euro möglich wäre. Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
(ADD) habe nun 144.200 Euro bewilligt. Unnold: "Es stehen
noch 129.800 Euro im Raum." Diese würden gezahlt, wenn
die Dreizügigkeit dauerhaft gesichert sei. Für die Schule
habe die Verwaltung viel getan.
Mit 61 sei die erforderliche Anmeldezahl in diesem Jahr bei weitem
überschritten worden. (red)
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Hierzu die Meinung der SPD-Fraktion:  |
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Diese Aussagen macht Bürgermeister Unnold
(FWG), obwohl bereits am 16.05.2003 ein Schreiben der Aufsichts-
und Dienstleistungsdirektion bei der VG einging, in dem Bürgermeister
Unnold (FWG) ausdrücklich mitgeteilt wurde, dass keine Dreizügigkeit
der Schule anerkannt werden wird. Somit kann die VG die 129.800
€ in den Wind schreiben.
Diese Entscheidung ist deshalb so negativ für die VG ausgefallen,
weil im vorigen Schuljahr die Schülerzahl für eine Dreizügigkeit
(d.h. drei Schulklassen pro Jahrgang) nicht erreicht wurde. Trotz
intensiver Bemühungen der SPD-Fraktion sah es Bürgermeister
Unnold, FWG, nicht als erforderlich an, entsprechende Werbung
in den Grundschulen der VG zu machen. Das dies möglich ist
zeigte er für diesen Jahrgang. Nach dem u.a. die SPD-Fraktion
ihn mehrmals aufgefordert hatte entsprechend in den Schulen zu
werben, hat er dies getan und der Erfolg gab uns recht. In der
Presse zu behaupten, es gäbe keine Engpässe bei den
Zuschüssen ist schon reichlich unverfroren.
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07.10.03 SPD-Fraktion |
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